Ein Hotelbesitzer hat eine gute Lösung gefunden.
Er hat ein Schild aufgehängt, auf dem steht:
"Fühlen Sie sich bei mir wie daheim, aber benehmen Sie sich nicht so gschert."

Holzfäller leben gefährlich. Das muss der Schwaiger-Toni erfahren. Einmal springt er nicht rasch genug auf die Seite und schon erschlägt ihn ein Baum.
Der Huber-Waldi bringt die Nachricht ins Dorf.
Zu seiner Frau, der Huberin, sagt er: "Wenigstens muss die Schweiger-Zenzi net darbn. Der Toni war für hunderttausend Euro versichert."
"Die hat´s guat", keift da seine Frau. "Warum bist Du Depp bloß auf d´ Seitn gesprungen?"

Es gibt immer noch in den kleinen Orten Bayerns Gasthöfe, in die sich kaum ein Fremder verirrt und die deshalb auch recht preiswert sind.
Zufälig kommt nun doch ein Tourist in eine solche Gaststube und will Essen bestellen.
Der Kelllner ist jedoch so mundfaul und bewegt sich so langsam, dass der Gast ärgerlich wird: "Hams am End Hämorrhoiden", fargt er den Kellner.
"Woaß net", antwortet der. "Da muass i erst in der Küch fragn."

Ein Gast kommt in ein Restaurant, das ihm fälschlicherweise als Feinschmeckerlokal beschrieben wurde.
Er verlangt alle möglichen Leckerbissen, die alle nicht vorhanden sind.
Endlich fragt er den Kellner: "Ham Sie Froschschenkel?"
"Na", wendet der sich bereitwillig um, "i lauf immer so."

An einem kleinen, idyllischen See steht ein Schild: "Baden verboten."
Ein Kurgast kann der Versuchung nicht wiederstehen und plantscht trotzdem herum.
Plötzlich kommt ein Dirndl gelaufen und ruft: "Glei kimmt der Waldhüter. Ziagns nur schnell Eahna Badhosn aus. Na meint a, Sie san a Hiesiger und gibt Eahna koan Strafzettel."

 
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